Lieber Andreas, vielen Dank, dass du dir Zeit für dieses Interview nimmst! Kannst du uns zunächst einen kurzen Überblick über Chim.ai geben? Was genau macht ihr?
„Uns geht es darum, Kreativität zu ermöglichen, nicht darum, Technologie um der Technologie willen zu nutzen.“
Was unterscheidet euch von anderen Anbietern in diesem Bereich?
Welche Branchen profitieren am meisten von euren Lösungen? Oder ist das eher branchenübergreifend?
Es ist ein B2B-Produkt, das vor allem von Unternehmen genutzt wird. Unsere Hauptkunden setzen Chim.ai für interne Kommunikation, Newsletter oder Whitepapers ein, um Informationen unterhaltsamer zu vermitteln. Auch im Social-Media-Bereich ist es stark nachgefragt, da man auf einfache Weise hochwertigen Content generieren kann. Gemeinsam mit Influencerin Manuela Klauser von „She’s in Black“ haben wir zum Beispiel ein System entwickelt, das Musikvideos vollautomatisiert im Stil des jeweiligen Künstlers erstellt.
Anm.Andreas: sheisinblack.art
Wenn du größer denkst: Welche Vision treibt dich an, wenn es um die Zukunft von KI geht? Wo siehst du die Entwicklung?
Welche Chancen und Risiken siehst du aktuell in der KI-Entwicklung?
Wie sieht es mit gesetzlichen Regelungen aus? Gibt es Bewegung in Richtung sinnvollerer Regulierungen oder bleibt die Unsicherheit bestehen?
Welche technischen Trends in der KI-Entwicklung findest du besonders spannend?
„Die wahre Kreativität entsteht aus Erfahrungen, Gefühlen und Werten – und das bleibt etwas zutiefst Menschliches.“
Kann KI kreativ sein, oder bleibt das eine rein menschliche Eigenschaft?
Wo siehst du Europa in der globalen KI-Entwicklung? Können wir mit den USA oder China mithalten?
Zum Abschluss noch eine philosophische Frage: Gibt es eine Zukunft, in der KI ein eigenes Bewusstsein entwickelt?
Vielen Dank, Andreas! Das war ein spannendes Gespräch mit vielen wertvollen Einsichten.
Mehr über Andreas findest du auf seiner Website.
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