Was treibt euch an bei KISKA?
Was unterscheidet euren Ansatz von klassischen Agenturen, und warum ist das relevant? Wie sieht das in Realität aus?
„Wir reden nicht nur über Ideen, wir setzen sie in die Tat um.“
Gab es einen Moment, in dem euch klar wurde: So wie früher funktioniert das nicht mehr?
Was beobachtet ihr gerade, in der Branche, bei euren Kundinnen und Kunden, bei euch selbst?
Budgets werden knapper, und Marketing ist oft der erste Bereich, bei dem gespart wird. Gleichzeitig sehen wir viele Marken, die gerade auf Grund des gestiegenen Risikos am Markt nirgends anecken wollen. Das Ergebnis ist dann: Sie werden auch nirgends wahrgenommen.
Und dann gibt es die anderen, die genau diese Situation als Chance sehen, klarer, mutiger und sichtbarer zu werden. Dass Herausstechen, Auffallen, Positives-bewirken gerade in Zeiten weit verbreiteter Mittelmäßigkeit einfacher ist. Das sind dann die Gewinner der Krise.
Welche strategischen Prinzipien braucht es heute, damit Marken langfristig relevant bleiben?
„Wenn es sich für alle Beteiligten nicht nach Arbeit anfühlt, machen wir es richtig.“
Wie sieht für euch Zusammenarbeit auf Augenhöhe aus, mit Teams, mit Kundinnen und Kunden, mit Partnerinnen und Partnern?
Gibt es Prinzipien, an denen ihr festhaltet, auch wenn sie unpraktisch oder unwirtschaftlich erscheinen?
Was braucht ihr intern, um richtig gute Arbeit zu machen, und was steht dem manchmal im Weg?
Vertrauen. Vertrauen von Kund:innen, dass wir wissen, was wir tun. Und Vertrauen intern, damit Teams Kompetenzen quer durchs Haus nutzen können, ohne Reibungsverluste.
Was im Weg steht? Unrealistische Budgets und Timings.
Wie fördert ihr Kreativität und Innovation innerhalb eures Teams?
Wie nutzt ihr technologische Innovationen, ohne eure Haltung als Marke oder Beratung zu verlieren?
„Und so simpel es klingt: Die Grundlagen gut machen. Wer die Basics sauber beherrscht, bleibt zeitlos wirksam.“
Welche Rolle spielen gesellschaftliche und ökologische Aspekte in eurer Arbeit, und wie integriert ihr sie konkret?
Welche aktuellen Entwicklungen im Marketing inspirieren oder irritieren euch, und wie geht ihr damit um?
Inspirierend ist, wenn Marken die aktuellen Herausforderungen nutzen, um sichtbarer zu werden, statt sich zurückzuziehen.
Irritierend ist, wenn jemand glaubt, eine interne Null-Budget-100%-AI Idee könne denselben emotionalen Effekt haben wie eine gut produzierte, von und mit Menschen gemachte Arbeit.