Was war die ursprĂŒngliche Idee hinter Fredmansky, und was treibt euch an?
Wie wĂŒrdet ihr euren Zugang zu Markenarbeit in einem Satz beschreiben, ohne Buzzwords?
Zuhören, denken, machen.
Wir fĂŒllen keine Briefingvorlagen aus, sondern sind im GesprĂ€ch. Wir reden mit unseren Kund:innen und sagen auch mal âneinâ. Immer dann, wenn wir der Meinung sind, dass es anders besser geht, stĂ€rker wird. Das ist unsere Aufgabe: Wir zeigen auf, warum (Strategie) es wie (Beratung) Alternativen (Kreation) braucht.
„Zuhören, denken, machen.“
Gab es einen Moment, in dem euch klar wurde: So wie frĂŒher funktioniert das nicht mehr?
Was beobachtet ihr gerade, in der Branche, bei euren Kund:innen, bei euch selbst?
Welche strategischen Prinzipien braucht es heute, damit Marken langfristig relevant bleiben?
Was sind schon strategische Prinzipien? Es braucht Echtheit. Echte Menschen, echte Beziehungen, echten Dialog. Mehr Substanz, weniger Show. Je stĂ€rker die Beziehung zwischen Konsument:innen und Unternehmen, desto relevanter. Echt sein bedeutet auch: Fehler machen, anecken, nicht jedes Spiel mitspielen ⊠selbst wenn es schwerfĂ€llt und gewisse Follower:innen vergrault. Emotionale Relevanz ist schlieĂlich die WĂ€hrung unserer digital ĂŒberfrachteten Welt.
Marke ist daher nicht nur auf Plakaten sichtbar, sie wirkt quer durch das Unternehmen. Darin besteht auch die Zukunft von Branding: Kommunikation wird noch stĂ€rker in strategischen Unternehmensfragen entschieden werden. Davon bin ich ĂŒberzeugt.
„Marken, die nicht anecken, bleiben niemandem in Erinnerung.“
Wie sieht fĂŒr euch Zusammenarbeit auf Augenhöhe aus, mit Teams, mit Kund:innen, Partner:innen?
Was braucht ihr intern, um richtig gute Arbeit zu machen, und was steht dem manchmal im Weg?
Wie fördert ihr KreativitÀt und Innovation innerhalb eurer Teams?
Wie nutzt ihr technologische Innovation, ohne eure Haltung als Marke oder Beratung zu verlieren?
Welche Rolle spielen gesellschaftliche und ökologische Aspekte in eurer Arbeit, und wie integriert ihr sie konkret?
„Solange auĂergewöhnliche Charaktere bei uns arbeiten wollen, haben wir vieles richtig gemacht.“
Welche aktuellen Entwicklungen im Marketing inspirieren oder irritieren euch, und wie geht ihr damit um?